11. Sustainability Dialogue in Stuttgart

Diskussionen und der persönliche Austausch sind wesentlicher Bestandteil des jährlichen Sustainability Dialogue in Stuttgart. Schwerpunkt war dieses Jahr das Thema Elektromobilität. Aktuelle Themen von Arbeitnehmern über Integrität, Datenschutz und Automatisiertes Fahren bis hin zur Umwelt wurden in Arbeitsgruppen zwischen den über 200 Stakeholdern und Daimler-Vertretern intensiv diskutiert.

Der Daimler Sustainability Dialogue startete für die Teilnehmer mit einem kreativen Ideation-Workshop.

Über die letzten zehn Jahre hat sich der Daimler Sustainability Dialogue als konstruktive Austauschplattform mit Interessensvertretern aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft bewährt. Angesichts der neuen Möglichkeiten und Herausforderungen der Automobilindustrie ist dieser Austausch heute wichtiger denn je.

Los ging es zunächst mit einem kreativen Ideation-Workshop. Hier hatten Stakeholder die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen Experten nachhaltige Lösungen für Smart Cities als Städte der Zukunft zu entwickeln. Mittels Kreativität, kollegialem Austausch und spielerischem Geschick entstanden Stadtmodelle der Zukunft.

Der Vorabend des diesjährigen Dialogs stand ganz im Zeichen der Elektromobilität. Neben großen Chancen wie beispielsweise einem lokal geringeren CO2-Fußabdruck stellt sie die Automobilindustrie gleichzeitig vor große Herausforderungen. Im Rahmen von zwei Podiumsdiskussionen beleuchteten die Gäste aus Energiewirtschaft, Politik, von NGOs aus dem Bereich Klimaschutz und Menschenrechte die ökologischen und gesellschaftlichen Implikationen der Elektromobilität.

Moderator Michael Jochum mit Bernd Lange (Handelsausschuss des Europäischen Parlaments), Sarah Lincoln (Brot für die Welt), Guy Ethier (Umicore) und Renata Jungo Brüngger (von links)

Transparenz und offene Diskussionen

Tag zwei des Sustainability Dialogues steht traditionell ganz im Zeichen der Arbeitsgruppen. Mehr als 200 Teilnehmer diskutieren zu insgesamt acht Themenbereiche wie beispielsweise über Herausforderungen im Bereich Umwelt, die Achtung der Menschenrechte in Lieferketten oder über Daten- und Integritätsmanagement. Mittendrin im Dialog und in den Arbeitsgruppen die beiden Vorsitzenden des Daimler Sustainability Boards Renata Jungo Brüngger und Ola Källenius. Kern dieser Arbeitsgruppen ist nicht nur der offene Dialog, sondern auch konkrete Vereinbarungen, die konsequent nachgehalten und -verfolgt werden.

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