Mercedes-Benz A-Klasse

Die neue Mercedes-Benz A-Klasse erfüllt höchste Ansprüche in puncto Sicherheit, Komfort, Agilität und Design und wurde auch bezüglich seiner Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg umfassend analysiert.

Über den gesamten Lebenszyklus des A 180 d (mit Doppelkupplungsgetriebe: Kraftstoffverbrauch kombiniert (Diesel): 4,5 – 4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 118-108 g /km*) ergeben die Berechnungen der Sachbilanz einen Umwelteintrag von rund 25 Tonnen CO₂¹ sowie 46 kg NOx¹.

¹ Stand Umweltzertifikat/Zertifizierungswerte: 2018

Bei der Herstellung des A 250 e (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,6 - 1,4 l/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert 36 - 32 g/km, Stromverbrauch kombiniert 15,3 - 14,8 kWh/100 km) wird knapp ein Viertel der CO₂-Emissionen durch die Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie und die Batterieperipherie verursacht.

Über den gesamten Lebenszyklus des A 250 e ergeben die Berechnungen der Sachbilanz einen Umwelteintrag von 14,9 (Strom aus Wasserkraft) bzw. 24,0 Tonnen CO₂¹ (EU Strom-Mix)¹.

¹ Stand 360° Umweltcheck /Zertifizierungswerte: 05/2020

Bei dem A 180 d wird etwa die Hälfte des Fahrzeuggewichtes (52,8 Prozent) durch die Stahl-/Eisenwerkstoffe definiert. Danach folgen die Polymerwerkstoffe mit 21,4 Prozent und als drittgrößte Fraktion die Leichtmetalle (11,9 Prozent).

Die spezifischen Antriebskomponenten des A 250 e führen in der Pkw-Herstellung zu einem höheren Materialeinsatz. Die Relevanz der Pkw-Herstellung nimmt damit im Vergleich zu konventionellen Verbrennern zu.

Bei der neuen A-Klasse können insgesamt 118 Bauteile zuzüglich Kleinteile wie Druckknöpfe, Kunststoffmuttern und Leitungsbefestiger mit einem Gesamtgewicht von 58,3 Kilogramm anteilig aus ressourcenschonenden Materialien hergestellt werden.

Mit dem neu entwickelten Verstärkungsrahmen des Schiebedachs wurde ein Leichtbau- und Naturfaserprojekt erfolgreich umgesetzt. Der herkömmliche Stahlblechrahmen wird durch eine Naturfasermatte in Kombination mit einem duroplastischen Bindemittel ersetzt – neben der Ressourceneinsparung werden auch noch bis zu 50 Prozent Gewichtsvorteile erreicht.

Seit 2016 erhalten alle neuen Mercedes-Benz Modelle das Qualitätssiegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF – European Centre for Allergy Research Foundation). Mit dem ECARF Qualitätssiegel zeichnet ECARF Produkte aus, deren Allergikerfreundlichkeit sie wissenschaftlich überprüft hat.

Mehr zur Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF)

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