Mercedes-Benz CLS

Der neue Mercedes-Benz CLS erfüllt höchste Ansprüche in puncto Sicherheit, Komfort, Agilität und Design und wurde auch bezüglich seiner Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg umfassend analysiert.

Über den gesamten Lebenszyklus des CLS 350 d 4MATIC (Kraftstoffverbrauch kombiniert (Diesel): 5,8 – 5,6 l/100 km, CO2-Emissionen 156-148 g /km*) ergeben die Berechnungen der Sachbilanz einen Umwelteintrag von rund 50 Tonnen CO₂ [1] sowie 75 kg NOx [1].

[1] Stand Umweltzertifikat/Zertifizierungswerte: 2018

Bei dem CLS wird etwa die Hälfte des Fahrzeuggewichtes (49,8 Prozent) durch die Stahl-/Eisenwerkstoffe definiert. Danach folgen die Polymerwerkstoffe und die Fraktion der Leichtmetalle mit jeweils19,1 Prozent.

Beim CLS können insgesamt 132 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 53,5 Kilogramm anteilig aus hochwertigen rezyklierten Kunststoffen hergestellt werden. Typische Anwendungsfelder sind Radlaufverkleidungen, Kabelkanäle und Unterbodenverkleidungen, welche überwiegend aus dem Kunststoff Polypropylen bestehen.

Beim neuen CLS kommt mit dem Werkstoff Dinamica® im Interieur hochwertiges Rezyklatmaterial zum Einsatz. Dinamica® ist ein Mikrofaserwerkstoff aus recyceltem Polyester und wasserbasiertem Polyurethan. Das in Dinamica® enthaltene recycelte Polyester stammt zum Beispiel aus Stoffen und PET-Flaschen.

Der Einsatz nachwachsender Rohstoffe konzentriert sich im Fahrzeugbau auf Anwendungen im Interieur. Selbstverständlich kommen auch im CLS etablierte Naturmaterialien wie Flachs-, und Cellulosefasern, Wolle, Baumwolle und Naturkautschuk zum Serieneinsatz.

In der Basisvariante des CLS werden insgesamt 86 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 32,2 Kilogramm unter der Verwendung von Naturmaterialien hergestellt.

Seit 2016 erhalten alle neuen Mercedes-Benz Modelle das Qualitätssiegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF – European Centre for Allergy Research Foundation). Mit dem ECARF Qualitätssiegel zeichnet ECARF Produkte aus, deren Allergikerfreundlichkeit sie wissenschaftlich überprüft hat.

Mehr zur Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF)

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