Mercedes-Benz GLA

Der neue Mercedes-Benz GLA erfüllt höchste Ansprüche in puncto Sicherheit, Komfort, Agilität und Design und wurde auch bezüglich seiner Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg umfassend analysiert.

Über den gesamten Lebenszyklus des GLA 200 (Kraftstoffverbrauch kombiniert (Benzin) 6,0–5,8 l/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 138–134 g/km*) ergeben die Berechnungen der Sachbilanz einen Umwelteintrag von rund 32 Tonnen CO₂ [1] und zirka 21 kg NOx [1].

[1] Stand Umweltzertifikat/Zertifizierungswerte: 2013

Beim GLA wird etwas mehr als die Hälfte des Fahrzeuggewichtes (57,5 Prozent) durch die Stahl-/ Eisenwerkstoffe definiert.

Danach folgen die Polymerwerkstoffe mit 20,5 Prozent und als drittgrößte Fraktion die Leichtmetalle (9,6 Prozent).

Bei der Basisvariante des neuen GLA können insgesamt 41 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 35,9 Kilogramm anteilig aus hochwertigen rezyklierten Kunststoffen hergestellt werden. Typische Anwendungsfelder sind Radlaufverkleidungen, Kabelkanäle und Unterbodenverkleidungen, welche über-wiegend aus dem Kunststoff Polypropylen bestehen.

So kommen beispielsweise auch beim GLA etablierte Prozesse zum Einsatz: beispielsweise wird bei den Radlaufverkleidungen ein Rezyklat eingesetzt, das sich aus aufgearbeiteten Starterbatterien und Stoßfängerverkleidungen zusammensetzt.

Der Einsatz nachwachsender Rohstoffe konzentriert sich im Fahrzeugbau auf Anwendungen im Interieur. Selbstverständlich kommen auch im GLA etablierte Naturmaterialien wie Kokos-, Cellulose- und Holzfasern, Wolle und Naturkautschuk zum Serieneinsatz. In der Basisvariante des neuen GLA werden insgesamt 46 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 21 kg unter der Verwendung von Naturmaterialien hergestellt.

Seit 2016 erhalten alle neuen Mercedes-Benz Modelle das Qualitätssiegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF – European Centre for Allergy Research Foundation).

Mit dem ECARF Qualitätssiegel zeichnet ECARF Produkte aus, deren Allergikerfreundlichkeit sie wissenschaftlich überprüft hat.

Mehr zur Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF)

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