Sprinter. Sicherheits- und Assistenzsysteme auf Pkw-Niveau

Flexibel, verlässlich und vor allem sicher: Der 2018 vorgestellte neue Sprinter verkörpert all diese Attribute in Perfektion. Mit der dritten Generation der Transporter-Ikone unterstreicht Mercedes-Benz Vans seine Rolle als Innovationstreiber und Vorreiter bei der Einführung moderner Sicherheitstechnologien im Large Van Segment. Im neuen Sprinter sind deshalb eine ganze Reihe von optionalen Sicherheits- und Assistenzsystemen verfügbar, die bislang den Pkw-Baureihen von Mercedes-Benz vorbehalten waren.

Moderne Sicherheits- und Assistenzsysteme haben im Large-Van Segment eine besondere Bedeutung. Gewerblich genutzte Fahrzeuge sind oft täglich im Einsatz, absolvieren eine hohe Laufleistung und sollen trotz vergleichsweise großer Abmessungen auch in schwierigeren Situationen beherrschbar bleiben. Um auf die unterschiedlichen Transportaufgaben und Fahrprofile optimal vorbereitet zu sein, wurden die Sicherheits- und Assistenzsysteme im neuen Sprinter technologisch optimiert. Die Evolution im Vergleich zum Pkw-Bereich umfasst beispielsweise die Anpassung an die Fahrzeugdimensionen, Fahrparameter und Fahrprofile im Flotten-Alltag.

Der neue Sprinter: intelligent, interaktiv und innovativ

Seit der Markteinführung 1995 gibt der Mercedes-Benz Sprinter dank seiner herausragenden Qualitäten einer ganzen Fahrzeugklasse seinen Namen. Die dritte Generation des Bestsellers kann seit Februar 2018 bestellt werden und ist seit Juni 2018 in den Nutzfahrzeugzentren und Van ProCentern von Mercedes-Benz verfügbar. Mit Sicherheits-Features auf Pkw-Niveau, der digitalen Flottenlösungen Mercedes PRO connect, dem innovativen Multimediasysteme MBUX (Mercedes-Benz User Experience), einem faszinierenden Design und mehr als 1700 verschiedenen Varianten – neben Heck- und Allradantrieb auch mit Vorderradantrieb – definiert der neue Sprinter die Spitzenklasse des Large Van Segments.

Eigene Unfallforschung macht Transporter noch sicherer

Welche zentrale Bedeutung das Thema Sicherheit bei der Fahrzeugentwicklung und –optimierung hat, zeigt das Engagement von Mercedes-Benz Vans in der Unfallforschung. Seit 2015 beschäftigt sich ein eigens dafür zusammengestelltes Spezialisten-Team mit realen Verkehrsunfällen der Van-Baureihen, um daraus Potenziale für die Fahrzeugentwicklung abzuleiten und dieses Fahrzeugsegment letztlich noch sicherer zu machen. Da zur Untersuchungsroutine die Dokumentation der Beschädigungen der Unfallfahrzeuge und die Vermessung des Unfallorts gehören, steht der Unfallforschung ein Mercedes-Benz Vito als Einsatzfahrzeug zur Verfügung, der viel Raum für das benötigte Equipment bietet.

Im Fokus der Forschung stehen ausgewählte Unfälle, in die Transporter von Mercedes-Benz verwickelt waren. Die Analyse realer Unfälle erweist sich als besonders wertvoll, weil dabei mehr Faktoren untersucht werden, als in den Sicherheitstests vor der Zulassung der Fahrzeuge. Die Unfallforscher erkennen zum Beispiel, ob die vorhandenen Sicherheitssysteme ausgelöst wurden. Zudem ergeben sich wichtige Hinweise darauf, ob Fahrzeugkomponenten noch Optimierungspotential bieten. Zum Untersuchungsspektrum zählt neben der Vermessung der Unfallfahrzeuge und der Unfallorte auch der Dialog mit den Fahrzeuginsassen, die ihre subjektiven Eindrücke schildern.

10 Fakten, warum der Sprinter für „Safety First" steht

Wo Waren transportiert oder Personen befördert werden ist der Sprinter zu Hause. Gewerblich genutzte Fahrzeuge sind oft täglich im Einsatz, absolvieren eine hohe Laufleistung und sollen trotz großer Abmessungen auch in schwierigen Situationen beherrschbar bleiben. Der neue Sprinter setzt daher erneut voll und ganz auf Sicherheit und punktet mit Systemen aus dem Pkw-Bereich:

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